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Der Fuchs und die Eule
Ein Fuchs, der lieber Hase wäre, verliert im Wald Anschluss und Orientierung. Wie er mit Hilfe einer Eule zu sich selbst zurückfindet: unser Papiertheater-Stück über authentische Kommunikation.
Sei froh, dass du ein Fuchs bist, und zeig es den anderen.
Transkript des Films
Es war einmal tief in einem weit entfernten Wald, wo sich das Folgende am Tag der großen Tierversammlung zutrug.
Der Fuchs, der sich bei den Hasen beliebt gemacht hatte und über die Zeit selbst immer mehr zum Hasen geworden war, war mit ihnen gemeinsam unterwegs.
Doch das Hoppeln war für die Hasen bestimmt und so verlor der Fuchs den Anschluss und die Orientierung.
[Ein Papiertheater vor einem gemalten Wald. Der Fuchs steht allein, mit Hasenohren und Hasenzähnen. Auf einem Ast sitzt eine Eule und sieht ihm zu.]
Schönen guten Morgen, Fuchs.
Du hast wohl den Anschluss verloren.
Ja, meine Freunde, die Hasen, sind leider zu schnell für mich.
Du wolltest zur großen Versammlung, doch ich kenne den Weg nicht.
Du kennst dich besser aus in diesem dichten Teil des Waldes.
Kannst du mir den Weg zeigen?
Na, dann werde ich mal schauen, ob ich nicht von weiter oben einen besseren Überblick habe.
[Die Eule fliegt über den Wald. Von oben sieht sie Wege, einen Bach und den Fuchs.]
Jetzt weiß ich, wo es lang geht.
Folge mir.
Nicht so schnell.
Warum hüpfst du denn?
Du bist doch kein Hase.
Aber in dieser Haltung sehe ich anmutiger aus.
Du hast vier Beine und die solltest du nutzen.
Probier es mal.
Du bist dann bestimmt viel flinker.
Ja, fein.
Probieren wir es.
[Der Fuchs läuft jetzt auf vier Pfoten neben der Eule.]
Sag mal, Fuchs, warum hast du den Hasen eigentlich nichts gesagt?
Ich habe nach ihnen gerufen, aber sie haben mich nicht verstanden.
Probier es mal ohne die falschen Hasenzähne.
Dann kommt deine Stimme bestimmt besser zur Geltung.
[Der Fuchs nimmt die Hasenzähne heraus.]
Schau mal, der Weg dort scheint eine Abkürzung zu sein.
Das schwierige Gelände kann ich ja jetzt meistern.
Hörst du denn die Jäger nicht aus dieser Richtung?
Es sind wahrscheinlich die Hasenohren, die dich stören.
Aber damit zeige ich doch, welch gutes Gehör ich habe.
Ohne sie kannst du deine eigenen wieder in alle Richtungen bewegen.
Und hörst du auch im dichtesten Wald alles.
Ich will es probieren.
Deine bisherigen Ratschläge waren ja auch nicht schlecht.
[Der Fuchs legt die Hasenohren ab.]
Ist es nicht schön hier in unserem Wald?
Nur hier fühle ich mich frei.
Ja sicher, aber so richtig frei fühle ich mich nicht.
Hast du noch einen Tipp für mich?
Du hast deinen Fuchsschwanz eingerollt.
Probier doch mal die natürliche Haltung aus.
Aber unter Hasen gehört sich das nicht.
Dann sei froh, dass du ein Fuchs bist und zeig es den anderen.
Sie werden dich mögen, so wie du bist, wenn du dich nicht verstellst.
[Der Fuchs rollt den Schwanz aus. Vor ihnen wartet die Tierversammlung.]
[Stimmengewirr bei der Tierversammlung] Super, der Fuchs und die Eule!
Ich freue mich echt, dass so viele hier sind.
Das ist ja großartig.
Und die Moral von der Geschichte?
Zeig dein wahres Ich!
[Eingeblendet: die Adresse www.agentur-eulenblick.de.]
Drei Schritte bis zur Empfehlung.
Viele unserer Kunden arbeiten mit Spendengeldern. Darum empfehlen wir nur, was Ihre Organisation wirklich weiterbringt.
Verstehen
Erst zuhören, dann planen: Wir fragen, bis wir Ihre Organisation wirklich verstanden haben, und sprechen gleich am Anfang über das Budget.
Prüfen
Wir prüfen, was wirkt, und sagen auch, was Sie sich sparen können.
Einordnen
Am Ende steht eine Empfehlung mit Prioritäten, Preisen und Begründung. Wenn Sie möchten, setzt dasselbe Team sie auch um.
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