Wo KI in Ihrer Organisation hilft

In vielen gemeinnützigen Organisationen stemmt eine halbe Stelle die ganze Kommunikation. Genau dort lohnt sich KI: beim ersten Entwurf für den Newsletter oder bei Alternativtexten für einen ganzen Bildbestand.

Von allein weiß KI allerdings nichts über Ihre Organisation. Das lässt sich ändern, mit einer Wissensdatenbank aus Ihren geprüften Dokumenten, aus der die Werkzeuge ihre Zuarbeit beziehen. Die Zuarbeit wird dadurch besser und die Verantwortung bleibt, wo sie hingehört. So richten wir KI ein und so schulen wir Ihr Team.

Bringt KI in Ihrem Fall wenig, sagen wir das im ersten Gespräch.

Was wir einrichten

Fünf Dinge richten wir regelmäßig ein:

  • KI-Anbindung: eine eigene KI-Umgebung für Ihre Organisation, DSGVO-konform und mit Modellwahl je Aufgabe. Ein Filter sortiert personenbezogene Daten aus, bevor sie ein Modell erreichen.
  • Wissensdatenbank: Ihre Leitfäden und Beschlüsse als geprüfte Grundlage, damit die Zuarbeit auf Ihrem Wissen fußt
  • Redaktion: Textassistenz und Alternativtext-Generator im TYPO3-Backend, eingerichtet und geschult, zum Beispiel für den ASB NRW
  • Automatisierung: wiederkehrende Pflegearbeit abnehmen: Bild-Metadaten erzeugen, Inhalte aus Dokumenten oder Altsystemen in die Website übernehmen und sprachlich angleichen, je nach Menge automatisiert oder von Hand geprüft, wie zuletzt für die Diakonie Himmelsthür
  • Beratung und Schulung: Einordnung für Leitung und Team, dazu Workshops, auf Wunsch mit unserem Partner Maik Meid

Ihr Anliegen fehlt? Fragen Sie trotzdem. Wir sagen Ihnen, ob KI dort hilft.

Wie wir KI bei Ihnen einführen

  1. Einordnen

    Wo kostet Routine in Ihrem Alltag die meiste Zeit? Wir sehen uns die Abläufe an und sagen, wo KI hilft und wo sie nur Aufwand verschiebt.

  2. Leitplanken

    Welche Daten bleiben draußen, wer prüft, was veröffentlicht wird? Diese Regeln schreiben wir mit Ihrem Team auf, bevor ein Werkzeug läuft.

  3. Einrichten

    Anbindung, Wissensdatenbank oder die Werkzeuge im Backend: Wir bauen, was Sie brauchen, und passen es in Ihre Technik ein.

  4. Schulen und nachsehen

    Ihr Team lernt die Werkzeuge im eigenen Alltag kennen. Nach ein paar Wochen sehen wir gemeinsam nach, was trägt und was weg kann.

Ein erster Blick

Erster Baustein: Alternativtexte im TYPO3-Backend

Eine KI-Einführung muss kein Großprojekt sein: Wir richten den Alternativtext-Generator in Ihrem TYPO3 ein und schulen Ihre Redaktion. Danach sehen Sie, ob Ihr Team damit arbeitet, bevor Sie mehr investieren. Jeder weitere Baustein muss sich einzeln rechnen. Lizenzkosten stehen offen im Angebot und wovon wir abraten, auch. Wie wir kalkulieren: So arbeiten wir.

  • Einrichtung im TYPO3-Backend, DSGVO-konform
  • Kurzschulung für die Redaktion
  • Leitplanken für den Einsatz, auf einer Seite

Festpreis, Lizenz offen ausgewiesen Ohne Nachberechnung

Baustein anfragen

Einmal dauerhaft, einmal für den Bestand

Ein Werkzeug, das die Redaktionen jeden Tag nutzen, und ein Einsatz, der einmal den Bildbestand aufräumt.

Dauerhaft im Backend

Textassistenz und Alternativtexte für jede Redaktion

Frage: Wie bekommen ein Landesverband und seine Regionalverbände KI-Hilfe ins Backend, nur für die Redaktionen, die sie nutzen wollen?

Antwort: Die KI-Erweiterung in der gemeinsamen TYPO3-Instanz, für jede Redaktion, die damit arbeiten will. Die Lizenz gilt dauerhaft und stand offen im Angebot. Für eine einzelne Website lohnt sie sich nicht.

Ergebnis: Seit 2025 Textvorschläge, Alternativtexte und ein Barrierefreiheits-Check direkt am Inhalt, für den Landesverband und seine Regionalverbände.

Zum Projekt ASB NRW
Einmal für den Bestand

Bild-Metadaten für eine ganze Website

Frage: Wie bekommt eine gewachsene Website nachträglich Alternativtexte für einen großen Bildbestand?

Antwort: Die Bild-Metadaten KI-gestützt erzeugen, die Redaktion schulen und ihr einen Leitfaden zur Websitepflege schreiben.

Ergebnis: Die Website ist barrierefrei nach WCAG 2.2 und die Redaktion pflegt sie mit dem Leitfaden weiter.

Zum Projekt Diakonie Himmelsthür

Zum Weiterlesen

Häufige Fragen

Ist das DSGVO-konform?

Ja, wenn es richtig eingerichtet ist. Daten von Spenderinnen, Klienten und Beschäftigten gehören in kein öffentliches KI-Werkzeug. Darum bekommen Sie eine eigene Umgebung, in der ein Filter personenbezogene Daten aussortiert, bevor sie ein Modell erreichen. Welche Modelle und welcher Betrieb zu Ihren Anforderungen passen, klären wir vorab, auf Wunsch mit Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Ersetzt KI unsere Redaktion?

Nein. Sie liefert Entwürfe und übernimmt Routine, etwa Alternativtexte oder das Einpassen unterschiedlich gelieferter Texte in eine feste Form und Ihre Sprache. Was veröffentlicht wird, prüft und verantwortet weiterhin ein Mensch. So steht es in den Leitplanken, die wir mit Ihrem Team aufschreiben.

Brauchen wir dafür TYPO3?

Nein. Textassistenz und Alternativtext-Generator haben wir für TYPO3 eingerichtet. Die eigene KI-Umgebung und die Wissensdatenbank laufen unabhängig vom CMS.

Setzen Sie selbst KI ein?

Ja, als Zuarbeiter im Alltag, in einer Umgebung, die wir selbst aufgebaut haben. Jeder Text, der unser Haus verlässt, ist von Menschen geprüft. Wie diese Umgebung aussieht und wie wir KI einordnen, steht im Artikel KI in der NPO-Kommunikation.

Weitere Fragen? Sprechen Sie uns direkt an.

Reden wir über Ihr Vorhaben.

Wir sehen es uns aus der Vogelperspektive und aus der Nähe an, bevor wir etwas empfehlen. Erzählen Sie uns, was ansteht.

Wir antworten innerhalb eines Werktags.